Cristian Rovira, new president, and Jean-Marc Froger shake hands

EuCIE hat einen neuen Präsidenten!

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Auf der Hauptversammlung am 13. Februar in Berlin haben die Mitglieder des Europäischen Verbandes der Inklusionsunternehmen (EuCIE) Cristian Rovira (CONACEE, Spanien) zu ihrem neuen Präsidenten für die nächsten zwei Jahre gewählt.

Für EuCIE beginnt ein neues Kapitel. Vor zwei Jahren beschlossen vier Länder, sich zusammenzuschließen, um ihr Modell der Inklusionsunternehmen auf europäischer Ebene zu verbreiten und zu stärken. Zur Gründung des Verbandes wurde Jean-Marc Froger (UNEA, Frankreich) zum ersten Präsidenten von EuCIE gewählt.

Dank seines Engagements gelang es EuCIE, sich schnell auf der europäischen Ebene zu etablieren. Bereits am 24. Oktober 2017 veranstaltete EuCIE seinen ersten Kongress in Valencia und begrüßte dort u.a. Herrn Risto Raivio, einen Vertreter der Europäischen Kommission. „Wir haben gemeinsam unsere Aufforderung an die Europäische Union gerichtet, den wichtigen Beitrag der Inklusionsunternehmen zum Funktionieren der europäischen Wirtschaft und insbesondere des Sektors der europäischen Sozialwirtschaft zu honorieren und anzuerkennen“, erinnerte Jean-Marc Froger auf der EuCIE-Hauptversammlung.

2019 im Zeichen des Wachstums

Auf der Hauptversammlung in Berlin dankten die EuCIE-Mitglieder Jean-Marc Froger für sein Engagement, dank dessen sich der neue Verband schnell etablieren konnte. Nach der ersten Präsidentschaft durch den französischen Verband UNEA geht die Verantwortung und das neue Mandat nun auf den spanischen Verband CONACEE über. Cristian Rovira, Vizepräsident von CONACEE, wurde einstimmig zum neuen Präsidenten von EuCIE gewählt.

Der neue Präsident stellte seine Pläne für die kommenden zwei Jahre vor. Insbesondere betonte er die Notwendigkeit, EuCIE durch die Aufnahme neuer europäischer Mitglieder zu erweitern. Durch einen umfangreichen Orientierungs- und Sondierungsprozess soll das Wachstum und diezunehmende Vernetzungdes Verbandes ermöglicht werden. Gleichzeitig wird sich EuCIE weiter für inklusive Unternehmen einsetzen und das Modell der Inklusionsunternehmen fördern und weiterentwickeln.

Die bevorstehenden Europawahlen bieten EuCIE zudem die Möglichkeit, neue politische Partnerschaften zu knüpfen und den Sektor der Inklusionsunternehmen zu stärken. Ziel ist es, Inklusionsunternehmen als wichtigen Teil der europäischen Sozial- und Solidarwirtschaft in der europäische Strategie 2020-2030 zu verankern.